Die Meden des TC Dolbergs bleiben weiter in der Erfolgsspur und konnten auch das dritte Saisonspiel siegreich gestalten. Bei ständigem Nieselregen machte das Tennis spielen zwar nur bedingt Spaß, am Ende konnte man aber nach einem 7:2-Erfolg beim TC 69 Pelkum aber sehr zufrieden die Heimreise antreten. Daniel Kerkmann, Christoph Bußmann und Thomas Stratmann brachten die Dolberger mit glatten 2-Satz-Erfolgen schnell mit 3:0 in Front. Voll ausgekostet hat hingegen Kevin Gotschlich sein Einzel. Nach über zwei Stunden bewies er in zwei Tie-Breaks Nervenstärke und konnten den vierten Einzelpunkt einfahren. Einen weniger guten Tag erwischte Michael Griese, der nicht in seinen Schlag fand und glatt verlor. Auch Felix Bußmann musste sich seinem Gegenüber geschlagen geben, sodass die Dolberger mit einer 4:2-Führung in die Doppel gingen.

Dort ging die Aufstellung dann voll auf und es konnten sogar alle drei Doppel gewonnen werden. Daniel Kerkmann und Thomas Stratmann sicherten im Eiltempo den entscheidenden fünften Punkt und konnten sich anschließend noch zwei spannende Match-Tie-Breaks anschauen. Christoph Bußmann und Michael Griese setzten sich nach verlorenem ersten Satz am Ende mit 10:5 durch. Felix Bußmann und Kevin Gotschlich gingen über die volle Distanz und hatten nach zwei regulären und einem Match-Tie-Break am Ende mit 10:8 die Nase vorne.

Damit verteidigen die Meden nach dem 3.Spieltag ihre Tabellenführung und dürfen weiter vom Aufstieg träumen. Allerdings können das auch die beiden letzten Gegner aus Bergkamen-Weddinghofen (erst eine Niederlage) und Aplerbeck (noch ungeschlagen) noch tun. Am kommenden Sonntag empfangen die Meden zunächst den TC Bergkamen-Weddinghofen, bevor es am letzten Spieltag vielleicht zum Endspiel in Aplerbeck kommt.


Einen eher mittelmäßigen Saisonauftakt erwischten die in der zweiten Saisonhälfte an den Start gehenden Mannschaften des TC Dolberg: bis auf die 2. Herren40-Mannschaft mussten sich alle anderen Dolberger Teams mindestens einmal geschlagen geben. Bei den Meden ging der Auftakt beim TC Stromberg (wie bereits berichtet) mit 1:8 in die Hose, beim folgenden Heimspiel konnte sich die Mannschaft dann allerdings steigern und einen knappen 5:4-Heimerfolg gegen die Nachbarn vom ESV Hamm erspielen. Die in dieser Saison neugemeldete 2. Meden-Mannschaft war in ihren beiden Spielen mit 0:9-Niederlagen jeweils chancenlos.

Das 1. Herren40-Team verlor die ersten beiden Begegnungen gegen Eintracht Dortmund und die TG Dortmund-Gartenstadt jeweils mit 3:6 und muss für einen Klassenerhalt in der Kreisliga dringend einen Erfolg einfahren. Besser läuft es da schon bei der in der 1. Kreisklasse startenden 2. Herren40-Mannschaft: beide Partien wurden deutlich gewonnen - 6:3 und 8:1 lauteten die Endstände gegen TC Lütgendortmund und den SV Preußen Lünen. Der von der Mannschaft angepeilte Aufstieg in die Kreisliga scheint durchaus machbar.

Die 2. Damen40 des TC Dolberg mussten sich ihren Gegnerinnen aus Aplerbeck und Welver mit 1:8 bzw. 0:9 geschlagen geben, die Herren55-Truppe war mit zwei knappen 4:5-Niederlagen gegen die Mannschaften aus Waltrop und Uentrop nah dran am langersehnten Erfolgserlebnis. Hier konnte Neuzugang Peter Herz seinen ersten Einzelerfolg für den TC Dolberg beisteuern.

Dolberg (ack). Nein, beschweren können sich Vorstand, Mitglieder und Freunde des TC Dolberg nicht. Das Sommerfest hielt, wad der Name versprach. Die Sonne schien, der Unterhaltungsfaktor stimmte zum 25. Geburtstag des Dolberger Tennisclubs. Es waren am Samstag die kleinen Dinge, die Spaß machten. Tim zum Beispiel beschäftigte Papa Jens Küppers lange. Eine Rollbahn hatte der TC aufgebaut, mit einer Kiste konnte Tim so vom Turm herunterrutschen. Immer wieder und mit wachsender Freude. Und da musste der Papa ran, schließlich war das Sommerfest des TC Dolberg vor allem ein Familienfest. Mit Programm für jede Altersgruppe. Für die Kleinen gab es neben der Rutsche die Hüpfburg, außerdem war das städtische Spielmobil angerückt und lockte mit Kinderschminken und lustigen Wasserspielen.


Wieder und wieder erklomm Tim den Turm, um zu rutschen.
Papa Jens Küppers hatte aber ebenfalls seinen Spaß.

Sportlich, aber lange nicht so anstregend wie der Menschenkicker. Mit viel Spaß aber ebenso viel Ehrgeiz kämpften vier Teams um den Gesamtsieg. Die Handballer zum Beispiel spielten mit, aber am Ende nicht so erfolgreich wie die ü40er-Mannschaft des TC. Hinzu kam am Samstag, dass Dolberg auch noch das Glück gepachtet hatte. Denn gegen 16.30 Uhr zogen Wolken auf. "Es sah erst so aus, als wenn wir die Fallschirmsprünge hätten abblasen müssen", sagte Karl-Heinz Wiethaup, Kassenwart und Festausschussmitglied des TC. Kurz vor dem Start verzogen sich die Regenwolken, vier Tandemspringer konnten so auf dem Feld neben der Anlage landen.


Mit Spaß und Ehrgeiz: der Menschenkicker war eine Hauptattraktion beim Sommerfest des TC Dolberg zum 25. Vereinsgeburtstag


Nicht ganz so rasant - aber ebenso unterhaltsam - war da das Tennisturnier. Die Dolberger Vereine traten gegeneinander an. Und so richtig gut machte es der Kolpingsverein, der sich im Turnierfinale gegen den Dolberger Schützenverein durchsetzte. Positiv fiel auch die Dolberger Gesamtbilanz aus. "Wir sind zufrieden, es ist gut angenommen worden", hatte Karl-Heinz Wiethaup am Ende keinen Grund, sich zu beschweren.

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Erstmals wurde am 15. Mai diesen Jahres ein Tie-Break-Turnier für Herren-Doppel auf unserer Tennisanlage durchgeführt, und die Veranstaltung wurde trotz schlechter Witterungsbedingungen ein toller Erfolg. Guter Tennissport, aber auch gute Stimmung waren angesagt an diesem Samstagnachmittag, und auch die Regenpause tat der guten Laune keinen Abbruch.

Die Vorbereitung der Veranstaltung wie auch der gute Zeitplan sorgten dafür, dass alles bestens über die Bühne gehen konnte. Den Organisatoren Christof Drögemöller und Thomas Quante sowie der zahlreichen Helfern sei an dieser Stelle ein ganz herzlicher Dank ausgesprochen. 16 Herren-Doppelmannschaften hatten für das Turnier gemeldet, und die Teams kamen aus folgenden Vereinen: HTC Hamm, BW-Langst Ahlen, Ahlener TC, VEW Uentrop, Westf. Vorhelm, Tennis-AG Bundeswehr und TC Dolberg.

Im Endspiel standen sich das Doppel Ormeloh/Moog vom HTC Hamm sowie unser Doppel Christof Drögemöller/Sven Kolekta gegenüber. Der Sieg und somit auch der Wanderpokal, gestiftet von der Sparkasse in Dolberg, gingen an das Gäste-Doppel vom HTC Hamm, die an diesem Tag das beste Tennis aller Mannschaften boten. In gemütlicher Runde fand anschließend die Siegerehrung im Clubheim statt, und bei dem anschließenden Umtrunk waren sich alle einig: Der TC Dolberg hat ein gut organisiertes Turnier durchgeführt, das in den kommenden Jahren auf jeden Fall weitergeführt werden sollte, und damit zu einem festen Bestandteil im Terminplan unseres Vereins werden kann. Auch die Gäste haben ihr Kommen für das nächste Jahr wieder zugesagt, ein Zeichen dafür, dass es allen gefallen hat.

Quelle: Tiebreak-Heft, Ausgabe 02/93

Ahlen. Ob sie den Aufstieg in die zweite Bezirksklasse schafft? Die Chancen stehen auf jeden fall sehr gut für die erste Meden-Mannschaft des Tennis-Clubs Dolberg, die nach einer hervorragenden Saison den zweiten Platz ihrer Gruppe einnimmt. Die Statuten besagen, dass vier Tabellen zweite der insgesamt acht Bezirksklassen aufsteigen, die das beste Spiel- und Satzverhältnis auf ihrem Konto haben. Und gerade das sieht bei den Dolbergern ganz ansehnlich aus.

Ein wenig werden sich die Spieler Christof Drögemöller, Thomas Quante, Wilhelm Gatzke, Sven Kolekta, Tim Fischer und Detlev Willer allerdings noch gedulden müssen, bis endgültig feststeht, in welcher Gruppe man im nächsten Jahr um Meisterschaftspunkte kämpft. Wie erfolgreich sind die anderen Teams des kleinen Dolberger Vereins in der vergangenen Saison gewesen? Die zweite Meden-Mannschaft war mit ihrem Abschneiden zufrieden. Von fünf Partien wurden zwei gewonnen, drei überließ man den Gegnern. Zum Einsatz kamen Karl-Heinz Wiethaup, Heiner und Markus Brehe, Günther und Dieter Schweer, Klaus-Peter Cewe, Uwe Becker, Dirk Lindner, Raimund Göbel, Stefan Wiesendahl, Christian Gößling und Jens Kolekta.

Die Jungseniorinnen landeten nach ihrem Aufstieg auf einem guten vierten Platz der zweiten Bezirksklasse, obwohl man sich im letzten Meisterschaftsspiel beim Tabellenersten Heerener TC II mit 2:7 geschlagen gab. Ellen Wiesendahl, Susanne Gatzke, Annelie Lindner, Hedwig und Maria Kerkmann, Christa Schulz und Monika Drögemöller sind mit dem Erreichten jedoch hoch zufrieden, da das erklärte Saisonziel, die Klasse zu erhalten, erreicht wurde. Die Jungsenioren nehmen zum Saisonende einen sechsten Platz ein, nachdem man im letzten Spiel die dritte Mannschaft des Ortsrivalen TC Blauweiß Ahlen mit 5:4 bezwungen hatte. Es spielten Karl-Heinz und Hans Drögemöller, Willi Jakubowski, Rolf-Dieter Dunkel, Olaf Wiesendahl, Theo Kerkmann und Jürgen Gerntrup. Die Poensgen-Mannschaft schaffte nach ihrem Aufstieg mit zwei Siegen und drei Niederlagen ebenfalls den Klassenerhalt. Eingesetzt wurden Ines und Martina Drögemöller, Silke und Claudia Brehe, Simone Kerkmann, Sonja Nettebrock und Ulla Göbel.

Die Jugendlichen der Altersklasse A verpassten die Teilnahme an der Aufstiegsrunde denkbar knapp. Zum Einsatz kamen Sven Kolekta, Tim Fischer, Christof Tewes und Christian Gößling.


Dolberg (hau). Sportlichen Ehrgeiz bewiesen die Tennisspieler vom Tennis-Club Dolberg e. V. nicht nur auf dem Spielfeld. Nur drei Monate liegen zwischen erstem Spatenstich und inoffizieller Einweihung, die am Sonntagmorgen gefeiert wurde. In dieser Zeit haben die Mitglieder kräftig zugepackt, so daß die beiden Plätze und die Bodenplatte des Clubhauses fertig wurden. ''Für den Rest der Saison wollen wir den Mitgliedern Spielmöglichkeit geben'', gab Vorsitzender Olaf Wiesendahl die neue Anlage frei. Die offizielle Einweihung wird dann im Frühjahr erfolgen. Dann sollen auch die Blockhütte und die Parkplätze sowie die Außenanlagen in Angriff genommen sein. 130 000 Mark werden in-die Gesamtanlage investiert. Davon ausgenommen ist das Clubhaus.

''Vorstand und Bauausschuß waren erstaunt, daß soviel persönlicher Ehrgeiz in die Anlage gesteckt wurde'', lobte Chef Wiesendahl seinen Club. Einige Mitglieder hätten sogar die Pflichtstunden überschritten, freute er sich über das Engagement, auf das die elf Dolberger ''Planungsweltmeister'' am 27. Januar 1981 bei der Gründungsversmmlung nicht selbstverständlich bauen konnten. Bevor sie mit dem Bau loslegen korinten, mußten zahlreiche Verwaltungsnürden überwunden werden, ''ein langer, weiter Weg'', den Olaf Wiesendahl noch einmal Revue passieren ließ. Während dieser Zeit lief der Spielbetrieb ''auf Sparflamme'', wie Sportwart Gerhard Liridner betonte, der sich neben sportlichen Erfolgen auch ein harmonisches Vereinsleben wünschte. Sein Dank galt auch dem ersten Vorsitzenden für seinen unermüdlichen Einsatz. Olaf Wiesendahl hatte dann auch die Ehre, zusammen mit Friedhelm Schmidt die ersten Bälle auf dem neuen Platz zu schlagen. Schmidt spielte stellvertretend für alle, die ihr Arbeitssoll über Gebühr erfüllt hatten. Als zweite Paarung standen sich die ersten und zweiten der Schülermeisterschaft, Tim Fischer und Stefan Wiesendahl gegenüber.

Worte des Dankes an die fleißigen Helfer / Ab Frühjahr 1987 offiziell
AHLEN-DOLBERG (pe). Ihren bisher größten Tag im laufenden Vereinsbestehen hatten Vorstand und Mitglieder des Tennis-Clubs Dolberg am Sonntag morgen, als in einer inoffiziellen, internen kleinen Runde die neue vereinseigene Tennisanlage am verlängerten Dillweg für den Spielbetrieb freigegeben wurde. Wie der Vorsitzende Olaf Wiesendahl in einer kurzen Ansprache den Vereinsmitgliedern mitteilte, wird die Anlage nach endgültiger Fertigstellung offiziell im Frühjahr des kommenden Jahres eingeweiht.

Die beiden Plätze, die Betonplatte für das vorgesehene Vereinsheim, die Plattierungen vor dem Heim und die, durch die natürliche Schräglage des Baugrundstückes vor dem zukünftigem Heim entstandenen tribünenähnlichen Abstufungen für künftige Sitzplätze, sind bereits fertiggestellt. Diese Arbeiten haben bisher runde 85.000 Mark von der vorgesehenen Gesamtsumme in Höhe von 130.000 Mark verschlungen. Ein Lob muß man den Mitgliedern aussprechen, denn sie haben über die vorgesehenen zehn Arbeitsstunden pro Mitglied hinaus, teilweise das Vierfache an Arbeitszeit aufgewandt, damit die Dolberger Anlage schnellstens ihrer Bestimmung übergeben werden kann. Die bisherigen Arbeiten, unter Zuziehung einer Fachfirma aus Münster, haben seit dem ersten Spatenstich am 23. Mai, auf den Tag genau drei Monate gedauert. Olaf Wiesendahl sprach seinen Dank allen Mitgliedern für die geleistete Arbeit aus und ließ dabei die Schwierigkeiten Revue passieren, die aufgetreten waren, bevor am 25. April überraschend die Baugenehmigung auf dem Tisch des Vereinsvorstandes vorlag. Als Anerkennung für die gute Arbeitsleistung spendierte der Vorsitzende Freibier aus der Vereinskasse.

Nachdem Sportwart Gerd Lindner in kurzen Sätzen seine Freude über das Ende der Zeit aussprach, als die Vereinsmitglieder von einer Halle zur anderen jagten, um teilweise bei drückender Hitze Tennis zu spielen, ging ein besonderer Dank an die Adresse des Vorsitzenden, der sich als „mustergültiger Koordinator", aber auch als aktiver Bauhelfer ein weiteres Mal hervorragend bewährt habe. Olaf Wiesendahl war es, der dann anschließend gemeinsam mit dem Vereinsmeister des Vorjahres Friedhelm Schmidt das erste Tennismatch in „Freundschaft" auf der neuen Anlage unter anhaltendem Applaus der zahlreichen Gäste absolvierte.


Der Vorsitzende des TC Dolberg rechts während einer Ansprache und links kurz vor dem Eröffnungsspiel mit Friedhelm Schmidt