Auf gleich zwei Vereinsveranstaltungen innerhalb von einer Woche blickt der TC Dolberg zurück. Zunächst fand am 30.05. der diesjährige „Tag der offenen Tür“ statt. Unter dem Motto „Dolberg spielt Tennis“ hatten dabei alle Interessierten die Möglichkeit, unter Anleitung den Tennissport einmal völlig unverbindlich auszuprobieren. Viele Kinder und Jugendliche, aber auch einige Erwachsene nutzten die Gelegenheit und hatten bei Spielen und Übungen mit und ohne Tennisschläger viel Freude. Für das leibliche Wohl sorgte dabei auch in diesem Jahr der Förderverein der Lambertischule Dolberg, der die Gäste mit Kaffee, selbstgebackenem Kuchen und Getränken hervorragend versorgte.



Am vergangenen Wochenende stand dann mit dem diesjährigen Jugendcamp gleich der nächste Höhepunkt auf dem Programm. Von Freitag bis Sonntag verbrachten insgesamt 22 Kinder und Jugendliche das Wochenende auf der Tennisanlage. Unter der Leitung von Jugendwart Peter Milohnoja und dem 1.Vorsitzenden Daniel Kerkmann wurde den Kindern ein abwechslungsreiches Programm geboten. Neben Trainingseinheiten und der Möglichkeit zum freien Tennis spielen stand den Kindern die gesamte Platzanlage zum Austoben zur Verfügung. Am Samstag wurde zudem ein Ausflug zur Minigolfanlage nach Lippetal unternommen. Hinzu kamen zwei gemütliche Abende am Lagerfeuer. Etwas unruhig wurde lediglich die erste Nacht. Als ein Gewitter aufzog, mussten die Kinder ihren Schlafplatz kurzfristig in das Clubheim verlegen. Immerhin konnte dann die zweite Nacht im Zelt verbracht werden.

Ein weiterer Höhepunkt des Jugendcamps war das Ausspielen der Jugend-Vereinsmeisterschaften. In umkämpften Spielen wurden in drei verschiedenen Altersklassen die diesjährigen Vereinsmeister ermittelt. Die Sieger und Platzierten wurden anschließend mit Pokalen und Urkunden geehrt. Am Ende zog Daniel Kerkmann ein positives Fazit: „Das Jugendcamp war auch in diesem Jahr eine rundum gelungene Veranstaltung. Es herrschte eine sehr gute Atmosphäre und alle Teilnehmer hatten viel Spaß an diesem Wochenende. Ein großer Dank gilt dabei auch allen Betreuern und Helfern, die für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben.“