Die 1.Herren (ü40)- Mannschaft des TC Dolberg e.V. hat mit einer überzeugenden Leistung ungeschlagen den angestrebten Aufstieg in die Kreisliga geschafft. Die im Herbst 2004 neugebildete Mannschaft, mit "Käptn" Wolfgang Glaubitz, Heinz-Stefan Brune, Klaus-Peter Cewe, Dr. Reimund Göbel und Horst Schneider, wurde mit den "jungen Wilden" Michael Dehardt,  Ingo Gotschlich, Dr. Thomas Schröder und Dr. Rudolf Hannot, die aus der Herren (ü30) Mannschaft, zu den "alten Herren" wechselten, entscheidend verstärkt.

Durch zweimaliges Training pro Woche gut im Schlag ging es am 1.Spieltag zum Lüner SV. Hier konnte Michael Dehardt sein Einzel trotz eines Rückstandes von 2:6 und 2:5 mit einer sensationellen Leistung noch in 3 Sätzen gewinnen. Der Spieltag war dann auch schon nach einem Zwischenstand von 5:1 für Dolberg nach den Einzeln entschieden. So konnte man entspannt in die Doppel gehen. Hier gewann Dr. Rudolf Hannot nach 15 Jahren Meisterschaftspause sein Doppel mit Klaus-Peter Cewe. Auch die anderen Doppel gingen an die Dolberger Truppe, so dass der 8:1 Sieg nach Hause gebracht werden konnte.

Die folgende Partie gegen TuS Jahn Dellwig wurde ebenfalls feutlich mit 9:0 gewonnen. Mit breiter Brust ging es dann am 3. Spieltag zum  erwartet schweren Auswärtsspiel gegen TC Kamen-Methler 2. Die Kamener galten bis dahin als große Konkurenten um den Aufstieg. Um so mehr freuten sich die Dolberger, dass sie sich einen 5:4 Sieg auf der gegnerischen Anlage sichern konnten. Nach den Einzeln stand es hier 4:2 für Dolberg. In den anschließenden Doppeln fuhren die "jungen Wilden"  Michael Dehardt  und  Ingo Gotschlich den noch fehlenden Siegpunkt  in zwei Sätzen ein.

Die beiden letzten Begegnungen gegen TV Speckbrett Hemmerde 1 und VfL Tennis Kamen 2 wurden mit 9:0 und 6:3 gewonnen. Mit diesen Siegen war der Aufstieg gesichert. Die Geburtstagsfeier von Ingo Gotschlich am letzten Spieltag wurde gleichzeitig zur Aufstiegsfeier der 1.Herren (ü40)- Mannschaft. Ein schöneres Geburtstagsgeschenk hätte die Mannschaft wohl kaum überreichen können.